Freundschaft zwischen den Gemeinden Barver und Lezay besteht zehn Jahre

Herzlich Wilkommen in Barver. Unter dem Transparent in der Mehrzweckhalle stellten sich die Räte aus Barver und Lezay zu einem Erinnerungsfoto.

Barver (ges). Brüderlichkeit und Freundschaft ist auch über Staatsgrenzen hinaus leicht zu bekommen, wenn man bereit ist zu geben. Lebende Beispiele dafür sind die Gemeinden Barver und Lezay, deren Freundschaft bereits zehn Jahre besteht. 1973 beurkundeten die damaligen Bürgermeister die Patenschaft zwi­schen Barver und dem französischen Lezay. Aus Anlass des Jubiläums weilt derzeit eine 30köpfige Delegation aus Frankreich in Barver. Beim offiziellen Empfang in der Mehrzweckhalle ließen die beiden Bürgermeister Wilhelm Hollberg und Jean-Pierre Marché in ihren Festreden noch einmal das zurückliegende Jahrzehnt Revue passieren.

In der Mehrzweckhalle in Barver fand gestern Vormittag der offizielle Empfang des Rates der französischen Patengemeinde Lezay statt. Als Gastgeschenk konnte Barvers Bürgermeister Wilhelm Hollberg (rechts) ein Spinnrad entgegennehmen.

Echte Freundschaft schlossen die beiden Verantwortlichen der Sportvereine (von links) Fritz Bünte und Präsident Prieur. In der Mitte Theo Dries, der jederzeit als Dolmetscher seinen Mann stand.

Großartiger Auftakt am Sonntag – Spartenleiter Fritz Bünte zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Die Gäste aus Frankreich (links) und die Gastgeber aus Barver stellten sich zum Abspielen der Nationalhymnen auf.

Barver (kr). Begeisterung und Freude stand in den Ge­sichtern, als man am Sonntag zum Sportplatz in Barver ging und das Spiel zwischen den Mannschaften der Patengemeinden Lezay (Frankreich) und des Gastgebers Barver beobachtete. Die Gäste waren überwältigt von so viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft. In einem Gespräch versicherte uns Vorsit­zender Prieur des Sportvereins US Lezay, dass er von dem Empfang sehr beeindruckt sei. Er habe schon viel von Besu­chern, die vor ihm in Barver gewesen waren gehört, doch das müsse man schon selber erlebt haben.